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Die Stadtverwaltung von Calp wird über ihr Kultur- und Denkmalamt die umfassende Restaurierung des Gastón-Castelló-Mosaiks ausschreiben, nachdem der erste technische Bericht zum Erhaltungszustand dieses 1966 entstandenen und auf der Plaça del Mosquit befindlichen Wahrzeichens vorliegt.

Die Restauratorin für historisches und künstlerisches Erbe, Carolina Mai, präsentierte die Ergebnisse der Schadensanalyse des Mosaiks vor wenigen Tagen im Saló Blau des Kulturzentrums. An der Veranstaltung nahmen auch der Stadtrat für Kultur und Denkmalpflege, Guillermo Sendra, und die Stadtarchäologin, Alicia Luján, teil. Im Rahmen der Sitzung wurden die festgestellten Schäden am Mosaik sowie die für seine Stabilisierung und Restaurierung notwendigen technischen Maßnahmen erläutert.

Der Bericht stellt einen Meilenstein für die Erhaltung dieses Kunstwerks dar, da erstmals in seiner fast 60-jährigen Geschichte eine gründliche und fachkundige Zustandsanalyse durchgeführt wurde. Die Diagnose verdeutlicht die dringende Notwendigkeit, die Mosaiksteine ​​zu fixieren, den fortschreitenden Verfall des Mosaiks aufzuhalten und seine langfristige Erhaltung zu gewährleisten.

Aufgrund der Studienergebnisse wird der Stadtrat von Calp die Ausschreibung für die notwendigen Restaurierungsarbeiten einleiten. Diese Maßnahme wird eines der bedeutendsten Kulturgüter der Gemeinde wiederherstellen und das künstlerische Erbe von Gastón Castelló bewahren.